
Dem Bewährten verbunden sein, ohne sich dem Neuen zu verschließen: Auf die Kunst des Backens überzeugend umgelegt hat diesen Grundsatz Franz Jechart - darauf lässt der Innovationsgrad und die Vielfalt seiner Produkte mit bodenständigen und mediterranen Backspezialitäten schließen. Über die Region hinaus bekannt ist der Bäckermeister aus Edelschrott aber schon seit vier Jahrzehnten für sein Alpenbrot aus Natursauerteig. Doch damit nicht genug: Demnächst wird der umtriebige Weststeirer die angeschlossene Café-Konditorei neu eröffnen. Dann wird der Betrieb wieder vereint sein - so wie er zu Zeiten des Gründers, seines Großvaters Franz Jechart, seinen Ausgang genommen hat.
Alpenbrot & Abazia- Alpenbrot: Naturreines, rustikales Sauerteigbrot mit knuspriger Rinde. Der Name "Alpenbrot" wurde von Vater Erwin Jechart geprägt, als er vor fast 40 Jahren dieses Brot erstmals präsentierte. Seitdem ist es aus dem Sortiment der Traditionsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Die Herstellung ist aufwändig: Der Sauerteig erhält seine säuernde Wirkung durch natürliche Gärung und braucht etwa 24 Stunden zur Reifung.
- Abazia: Zimtenes, lebkuchenähnliches Gebäck mit Hirschhornsalz in Form einer ovalen Flade - nach einem überlieferten Rezept seines Großvaters hergestellt. Bei den Kindern ist Abazia eine beliebte Schuljause. Die Älteren essen den Abazia gerne zu einem Schluck Wein.
Sein Sortiment an Broten, Kleingebäck, Jourgebäck, Feingebäck, Blätterteig- und Plunderteiggebäcken ist großteils handgefertigt.
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