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Verbreitet sind Hackbretter von Westeuropa bis China. Erstmals lassen sie sich aber in der Schweiz vor etwa 550 Jahren nachweisen, wobei sich die Bauweise seither kaum verändert hat. Heute setzt man Hackbretter aber schon lange nicht mehr nur im volksmusikalischen Repertoire ein. Rust fertigt in traditioneller Bauweise mit der Erfahrung und Präzision eines Werkzeugbauers diatonische und chromatische Hackbretter gemäß den individuellen Wünschen der Auftraggeber.
Glachter: Das hölzerne, xylophonartige Instrument ohne Resonanzkörper gibt es bei Rust ebenfalls in diatonischer und chromatischer Ausführung. Und wie beim Hackbrett berücksichtigt Herbert Rust auch bei den vergleichsweise urtümlichen Glachtern jeden Kundenwunsch - von der Holzart bis zur Klangfarbe.
24. bis 26. August 2012
Die Gamsjagatage am Hallstättersee definieren das Brauchtum neu!
26. bis 28. Mai 2012