
Brot spielt in der kirchlichen Liturgie eine ganz wichtige Rolle. Manchmal essen aber selbst Päpste einfach nur davon, weil’s schmeckt. Papst Johannes Paul II. bestellte während eines Salzburgaufenthalts sein Frühstücksgebäck jedenfalls beim wundersamen Brotvermehrer Sepp Funder. Die Beliebtheit der Getreideprodukte aus dem Hause Funder ist aber eigentlich kein Wunder: In der 1957 gegründeten Bäckerei entstehen Brot, Gebäck, Kuchen und Kekse immer noch mit natürlichen Zutaten und nach alten Hausrezepturen. Mit diesem bestechend einfachen Konzept hat der umtriebige Bäckermeister auch schon internationale Brotwettbewerbe gewonnen.
HandsemmelnDas blonde Lieblingsgebäck des Österreichers gibt’s in zwei Sorten – rösch und weich.
Schwarzbrot
Auch beim Grundlebensmittel Brot geht Bäckermeister Funder keine Kompromisse sein – weder in Qualität noch Quantität. Schwarzbrot aus ausschließlich selbst angesetztem Sauerteig bietet er in breiter Vielfalt an.
- Natürliches Sauerteigbrot
- Nicht nur für Weizenallergiker: Dinkel- und Roggenbrotsortiment
- Frisches Gebäck
- Süßes Früchtebrot und großes Sortiment – von Butterkeksen, Hausfreunden über
Kakaokekse, Linzeraugen bis hin zu Vanille- und Nougatkipferln, Nuss- und Kokos-
busserln in der Weihnachtszeit
- Hausgemachte Schnittkuchen: Marillen-, Birne-, Apfel-, Kirsch- und Linzerschnitten
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26. bis 28. Mai 2012